Justizfachangestellte

Dieser Ausbildungsberuf ist staatlich anerkannt und trat in seiner Neufassung am 1. Aug. 1998 in Kraft.
Zugangsvoraussetzung
ist der Abschluss der Sekundarstufe I - Klasse 10 - Fachoberschulreife.
Das Ausbildungsprofil Justizfachangestellte/Justizfachangestellter ist nachlesbar in "Bildung und Wissen", Nürnberg, Best.-Nr. 3-8214-7091-7, Verlag und Software GmbH.

1 Betätigungsfelder

Justizfachangestellte nehmen büroorganisatorische und verwaltende Aufgaben bei Gerichten und Staatsanwaltschaften wahr. Sie sind überwiegend in Service-Einheiten in den Fachgebieten Zivilprozess, Zwangsvollstreckung, Insolvenzen, Ehe- und Familiensachen, Strafprozess, Grundbuch, Nachlass, Vormundschaft und Betreuungen sowie Register tätig.
Dort sind sie auch Ansprechpartner für ratsuchende Bürger und berücksichtigen deren besondere Situation und Interessen.

Der Erwerb von Fähigkeiten und Kenntnissen in wichtigen Rechtsfeldern, insbesondere auch in der praktischen Rechtsberatung, ermöglicht es, nach erfolgreichem Abschluss nicht nur bei den Gerichten weiterhin tätig zu sein, sondern auch in Anwaltskanzleien und evtl. bei Banken, Versicherungen und sonstigen Wirtschaftsunternehmen beschäftigt zu werden.

2 Aufgaben und Anforderungen

Die rechtliche Grundlage ist der Rahmenlehrplan. Er enthält in 12 Lernfeldern entsprechende Zielformulierungen, Inhalte und Zeitrichtwerte für deren Bearbeitung. Der vorliegende Rahmenlehrplan geht von folgenden schulischen Zielen aus:

Die Schülerinnen und Schüler ...
  • besitzen eine breite berufliche Handlungskompetenz, um Aufgaben in gerichtlichen Verfahren verantwortungsbewusst, kooperativ und bürgerorientiert wahrzunehmen,
  • erkennen das Recht als eine Grundlage und Voraussetzung des menschlichen Zusammenlebens an und verstehen, dass Rechtskonflikte nur in geordneten Verfahren ausgetragen werden können,
  • erfassen rechtliche Aufgaben und Problemstellungen, entwickeln Lösungsvorschläge, begründen Entscheidungen und setzen Arbeitstechniken aufgabenorientiert ein,
  • erkennen die Bedeutung wirtschaftlicher, technischer, sozialer und ökologischer Wertvorstellungen bzw. Zusammenhänge für Veränderungen im Rechtssystem,
  • kommunizieren mit Bürgern und Mitarbeitern sachlich richtig und sprachlich angemessen,
  • arbeiten in Teams mit anderen konstruktiv zusammen,
  • sind in der Lage, Informationen auch unter Verwendung von Informations- und Kommunikationstechnologien zu beschaffen, aufzubereiten, auszuwerten und weiterzugeben,
  • können Arbeitsabläufe effektiv gestalten und dabei Arbeitsmittel, Informations- und Kommunikationstechniken entsprechend den jeweiligen rechtlichen und organisatorischen Erfordernissen und dem Stand der technischen Entwicklung nutzen,
  • verstehen wirtschafts-, rechts-, sozial- und umweltpolitische Zielvorstellungen und beurteilen Maßnahmen zu ihrer Verwirklichung aus der Sicht verschiedener Interessen,
  • berücksichtigen wirtschaftliches Denken bei beruflichen Tätigkeiten,
  • entwickeln Problembewusstsein für den Schutz der Umwelt und berücksichtigen entsprechende Möglichkeiten bei der Berufsausübung und in anderen Lebensbereichen,
  • erkennen, dass die Fähigkeit zum selbstständigen Lernen eine wichtige Voraussetzung für eine langfristig erfolgreiche Berufsausübung ist.

3 Dauer der Ausbildung

Die Ausbildung erfolgt grundsätzlich in zweieinhalb Jahren (Voraussetzung Fachoberschulreife) zur Justizfachangestellten/zum Justizfachangestellten. Hierbei ist die Ausbildungsdauer bereits von drei auf zweieinhalb Jahren verkürzt worden.

Die theoretische Ausbildung erfolgt am Berufskolleg Volksgartenstraße, die berufspraktische Ausbildung wird bei einem der Amtsgerichte in Mönchengladbach, Krefeld oder Moers durchgeführt.

4 Praktische Ausbildung

Rechtsgrundlage für die betriebliche Qualifizierung ist die "Verordnung über die Berufsausbildung zum Justizfachangestellten/zur Justizfachangestellten" vom 26. Januar 1998. Das hierin enthaltene Ausbildungsberufsbild sieht vor, dass den Justizfachangestellten mindestens folgende Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten in der praktischen Ausbildung vermittelt werden:
  • Die ausbildende Behörde:
    Stellung und Aufgaben des ausbildenden Gerichts und der ausbildenden Staatsanwaltschaft innerhalb der Justiz, Berufsbildung, arbeits- und sozialrechtliche Grundlagen, Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit;
  • Kommunikation und Kooperation in berufstypischen Situationen;
  • Büroorganisatorische Abläufe;
  • Arbeitsorganisation;
  • Informationsverarbeitung: Informations- und Kommunikationstechniken, Datenschutz, Textverarbeitung;
  • Kosten- und Entschädigungsrecht;
  • Fallbezogene Rechtsanwendung in Zivilverfahren: Zivilprozess, Zwangsvollstreckung, Insolvenzen, Ehe- und Familiensachen;
  • Fallbezogene Rechtsanwendung in Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren;
  • Fallbezogene Rechtsanwendung in Verfahren der freiwilligen Gerichtsbarkeit: Grundbuch, Nachlass, Vormundschaftsgerichtliche Angelegenheiten, Betreuung, Öffentliche Register

5 Theoretische Ausbildung

Rechtsgrundlage für die Qualifizierung am Lernort Berufsschule ist - neben dem Schulgesetz des Landes NRW, das u.a. die Berufsschulpflicht regelt, sowie der Ausbildungs- und Prüfungsordnung Berufskolleg (APO-BK) - vor allem der Lehrplan "Justizfachangestellte/Justizfachangestellter" für Fachklassen des dualen Systems der Berufsausbildung.

Der berufsschulische Unterricht umfasst folgende Bereiche:
  1. Berufsbezogener Bereich
    • Allgemeine Wirtschaftslehre
      (betriebswirtschaftliche Grundlagen und volkswirtschaftliche Problemstellungen)
    • Recht
      (Zivilrecht, Strafrecht, Familienrecht, Erbrecht, Grundbuchangelegenheiten)
    • Datenverarbeitung
      (Einsatz von Datenverarbeitungssystemen zur Lösung berufsbezogener Aufgaben mittels Computer)
    • Textverarbeitung
      (Rationalisierung des Schriftverkehrs durch Textverarbeitungsprogramme)
  2. Berufsübergreifender Bereich
    • Deutsch
    • Politik
    • Sport
    • Religionslehre
  3. Differenzierungsbereich
    Finanzdienstleistungen

Justizfachangestellte
Lernfeldzuordnung zu den Unterrichtsfächern
Unterrichtsfächer Lernfelder
Unterstufe Mittelstufe Oberstufe
Allg. Wirtschaftslehre LF 1, 4 LF 2, 3  LF 3 
Recht LF 5, 6, 7 LF 8,10 LF 9
Datenverarbeitung/
Textverarbeitung
LF 5, 11 LF 11, 12 LF 3, 12


Justizfachangestellte
Detaillierte Zuordnung der Lernfelder zu den Unterrichtsfächern
Unterrichtsfächer Lernfelder
Nr. Lernfeldinhalte Std.
1. Schuljahr (Unterstufe)
Allgemeine Wirtschaftslehre 1 Rechtliche Regelungen der Berufsausbildung, Jugendarbeitsschutz, Unfallschutz, Mutterschutz, Interessenvertretung für Auszubildende;
Grundlegende rechtsstaatliche Merkmale der Bundesrepublik Deutschland;
Aufbau, Aufgaben und sachliche Zuständigkeiten der Gerichtsbarkeit;
Aufgaben und sachliche Zuständigkeiten der Staatsanwaltschaft;
Personen der Rechtspflege
120
4 Aufgaben des Rechts, Rechtsquellen, Rechtsfähigkeit, Handlungsfähigkeit, gesetzliche Vertretung;
Willenserklärungen, Rechtsgeschäfte, Nichtigkeit und Anfechtung;
Entstehung von Schuldverhältnissen am Beispiel des Kaufvertrages einschließlich rechtsgeschäftliche Vertretung;
Vertragsinhalt einschließlich Allgemeine Geschäftsbedingungen;
Erlöschen von Schuldverhältnissen am Beispiel des Kaufvertrages;
Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäft, Eigentum und Besitz;
Leistungsstörungen;
Miete und Kreditvertrag, Kreditsicherung;
Verjährung;
Unerlaubte Handlung, ungerechtfertigte Bereicherung
Recht 5 Strafrechtspflege, Verbrechen, Vergehen, Ordnungswidrigkeiten;
Voraussetzungen der Strafbarkeit einer Handlung, Zuständigkeit und Besetzung der Strafgerichte, Ablauf eines Strafverfahrens, Jugendstrafrecht, Rechtsbehelfe, Rechtsmittel, Wiederaufnahme des Verfahrens, Strafvollstreckung und Strafvollzug, Strafbefehlsverfahren;
Ordnungswidrigkeitenverfahren;
Schriftgutverwaltung
160
6 Zuständigkeiten und Besetzung der Zivilgerichte, Prozessparteien, Zustellungen, Termine und Fristen, Mahnverfahren, Klage
7 Verfahrensablauf, Rechtsbehelfe und Rechtsmittel, Urkundenprozess, Arrest, einstweilige Verfügung, Zwangsvollstreckung einschließlich Zinsrechnen, Rechtsbehelfe in der Zwangsvollstreckung Prozesskosten, Entschädigungen, Prozesskostenhilfe
Datenverarbeitung/ Textverarbeitung 5 Datenbank;
Datenschutz;
Kommunikationstechnologien;
Auswirkungen der Informationstechnologien auf die Berufsarbeit und die Gesellschaft
40
11 Gestaltung des DV-Arbeitsplatzes und des Arbeitsraumes;
Organisationsstrukturen der Betriebssystemoberfläche;
Datensicherungsmaßnahmen
2. Schuljahr (Mittelstufe)
Allgemeine Wirtschaftslehre 2 Beschäftigungsverhältnisse im öffentlichen Dienst: Einstellung eines Angestellten, Umgang mit Testsituationen und –verfahren;
Rechtliche Rahmenbedingungen und Inhalt des Arbeitsverhältnisses, Eingruppierung nach dem BAT, Vergütungsabrechnung einschließlich Prozentrechnen, Soziale Sicherung, Ermittlung des zu versteuernden Jahreseinkommens, Beendigung des Arbeitsverhältnisses;
Mitwirkung und Mitbestimmung;
Personalentwicklung und Weiterbildung
160
3 Unternehmensgründung und Rechtsformen von Unternehmen;
Wirtschaftliche, soziale und ökologische Ziele erwerbs- und gemeinwirtschaftlicher Betriebe;
Leistungsprozess im Dienstleistungsunternehmen;
Vergleich der Aufbauorganisation eines Unternehmens und eines Gerichts;
Zahlungsverkehr;
Insolvenzen
Recht 8 Voraussetzungen und Rechtswirkungen der Ehe, Eheliche Güterstände, Ehescheidung;
Verwandtschaft;
Betreuung, Vormundschaft, Pflegschaft;
Besonderheiten der Verfahren
160
10 Gesetzliche Erbfolge, Verfügungen von Todes wegen: Testament und Erbvertrag, Pflichtteilsrecht, Ersatzerben und Nacherben Vor- und Nacherbschaft, Außerordentliche Testamente;
Aufgaben des Nachlassgerichts
Datenverarbeitung/ Textverarbeitung 11 Grundfunktionen von Textverarbeitungssoftware, Zehn-Finger-Tastschreiben, Eingabe und Ausgabe von Texten, Normgerechte formale Textgestaltung, Versandfertige Erstellung von Schriftstücken, Aufstellungen und Tabellen in der Textverarbeitung;
Besondere Gestaltungsmöglichkeiten und Funktionen der Textverarbeitungssoftware
40
12 Inhaltliche und sprachliche Gestaltung berufsbezogener Texte;
Integration von Tabellen, Grafiken und Bildern in Texte
3. Schuljahr (Oberstufe) - Die Ausbildung endet nach 2½ Jahren.
Allgemeine Wirtschaftslehre 3 Wirtschaftskreislauf und Sozialprodukt;
Einnahmen und Ausgaben des Staates, Haushaltsgesetz und Haushaltsplan, Anweisungsverfahren;
Soziale Marktwirtschaft;
Konjunktur;
Wirtschaftspolitische Ziele und Maßnahmen
100
Recht 9 Erwerb von Eigentum an Grundstücken;
Grundbuch;
Dingliche Rechte im Überblick;
Grundpfandrechte;
Gesetzliches Vorkaufsrecht
80
Datenverarbeitung/ Textverarbeitung 3 Tabellenkalkulation und grafische Ergebnisaufbereitung 20
12 Textbausteine, Serienbriefe Texterfassung durch Scannen und Spracheingabe

6 Prüfungen

Zwischenprüfung
Zur Ermittlung des Ausbildungsstandes wird eine Zwischenprüfung in der Mitte des zweiten Ausbildungsjahres durchgeführt. Die Zwischenprüfung erstreckt sich auf die für das erste Ausbildungsjahr aufgeführten Fertigkeiten und Kenntnisse sowie auf den im Berufsschulunterricht vermittelten Lehrstoff.
Die Zwischenprüfung ist schriftlich, anhand praxisbezogener Aufgaben oder Fälle, in höchstens 180 Minuten in folgenden Prüfungsfächern durchzuführen:
  1. gerichtliche Verfahrensabläufe,
  2. Büroorganisation,
  3. Wirtschafts- und Sozialkunde.
Abschlussprüfung
Die Abschlussprüfung erstreckt sich auf alle Fertigkeiten und Kenntnisse der praktischen Ausbildung sowie auf den im Berufsschulunterricht vermittelten Lehrstoff.
Die Abschlussprüfung ist schriftlich in folgenden Prüfungsfächern durchzuführen:
  1. gerichtliche Verfahrensabläufe
    In höchstens 120 Minuten soll der Prüfling praxisbezogene Aufgaben oder Fälle bearbeiten und dabei zeigen, dass er die für die Mitwirkung im Verfahren erforderlichen Fertigkeiten und Kenntnisse erworben hat.
  2. Büroorganisation
    In höchstens 90 Minuten soll der Prüfling praxisbezogene Aufgaben oder Fälle bearbeiten und dabei zeigen, dass er Aufgaben der Büroorganisation erledigen und dabei Fertigkeiten und Kenntnisse der Arbeitsorganisation anwenden kann.
  3. Wirtschafts- und Sozialkunde
    In höchstens 90 Minuten soll der Prüfling praxisbezogene Aufgaben oder Fälle aus der Berufs- und Arbeitswelt bearbeiten und dabei zeigen, dass er allgemeine wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge der Berufs- und Arbeitswelt darstellen und beurteilen kann.
Die Abschlussprüfung ist praktisch in folgenden Prüfungsfächern durchzuführen:
  1. Textverarbeitung
    In 45 Minuten soll der Prüfling eine praxisbezogene Aufgabe zur Textverarbeitung bearbeiten und dabei zeigen, dass er Texte nach Vorgabe formulieren und formgerecht gestalten kann. Die Aufgabe umfasst das Konzipieren und Erstellen eines Textes nach stichwortartigen Angaben sowie das Erstellen und Gestalten eines Textes unter Anwendung standardisierter Vorlagen;
  2. fallbezogene Rechtsanwendung
    Der Prüfling soll eine praktische Aufgabe im Rahmen der Rechtsanwendung bearbeiten. Er soll dabei zeigen, dass er Sachverhalte analysieren, beurteilen und Lösungen aufzeigen kann. Die Aufgabe soll Ausgangspunkt für das folgende Prüfungsgespräch sein. Hierbei soll der Prüfling zeigen, dass er Arbeitsergebnisse bürgerorientiert darstellen sowie in berufstypischen Situationen kommunizieren und kooperieren kann. Die Bearbeitung der Aufgabe und das Prüfungsgespräch sollen für den einzelnen Prüfling nicht länger als 45 Minuten dauern.

7 Abschlüsse

Die Oberlandesgerichtsbezirke Düsseldorf, Hamm und Köln richten eine zentrale Abschlussprüfung aus, deren Bestehen zum Erwerb des Berufsabschlusses Justizfachangestellte/r führt.

Der Berufsschulabschluss wird unabhängig vom Berufsabschluss erworben, wenn die Leistungen den Anforderungen entsprechen.



Auszubildende erwerben mit dem Berufsschulabschluss die Fachoberschulreife, wenn sie

  1. eine Berufsschulabschlussnote von mindestens 3,0 erreichen,
  2. die Berufsabschlussprüfung bestehen und
  3. die notwendigen Englischkenntnisse nachweisen.

Schülerinnen und Schüler, die neben den vorgenannten Bedingungen eine Berufsschulabschlussnote von mindestens 2,5 erreichen, erwerben darüber hinaus die Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe.



8 Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten

Nach erfolgreicher beruflicher Ausbildung startet man möglicherweise als Sachbearbeiter/-in in der Justizverwaltung. Um gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu haben, muss man sich regelmäßig weiterbilden.
Es gibt jede Menge Lehrgänge, Kurse oder Seminare, um sich zu spezialisieren, zum Beispiel im Kommunalrecht, der Bürgerberatung oder dem Verwaltungsmanagement.

Justizfachangestellte, die die Fachoberschulreife oder einen als gleichwertig anerkannten Bildungsstand besitzen, können sich um die Zulassung zur Ausbildung für den mittleren Justizdienst bewerben. Die Ausbildung besteht aus einem sechsmonatigen Fachlehrgang am Ausbildungszentrum der Justiz in Bad Münstereifel und beginnt zum 1. November jeden Jahres.

9 Nützliche Links

Lernfeldzuordnung:
Die mit LF bezeichneten Lernfelder stammen aus dem Lehrplan Justizfachangestellte/r, Schule in NRW Nr. 41008, 1. Auflage 2005, gültig seit 01.08.2004.
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